Die großen Vorzeichen: Teil 1: Mohammed (s.a.s.)

Die großen Vorzeichen

In Stichworten: 

·         Der Prophet Muhammad

·         Das Erscheinen von Al-Mahdi

·         Die Versuchung durch Ad-Dadjal, dem falschen Messias

·         Die Wiederkehr von Jesus

·         Das Erscheinen der Völker Gog und Magog

·         Der Aufgang der Sonne im Westen

·         Das sprechende Tier

·         Der Rauch

·         Das Feuer aus Jemen, welches alles vernichten wird

 

Der Prophet Muhammad

 

Unser geliebter Prophet und Gesandter Gottes, Friede und Segen auf ihm, ist als erstes Vorzeichen des Jüngsten Tages zu betrachten. Dieses deshalb, weil er der letzte aller Gesandten und Propheten ist. Nach ihm wird kein Prophet mehr gesandt werden. Allah hat ihn als die letzte Warnung für die Menschheit bestimmt. Eine letzte Gelegenheit, Gott zu finden und Gottes Geboten zu folgen. Der Koran ist die letzte Offenbarungsschrift, die die Menschheit von Allah bekommen hat. Wer in ihm nicht die Wahrheit findet, wird sie auch in nichts anderem mehr finden. Allah schützt demnach dieses Buch, wie im Koran versprochen, und wie bis zum heutigen Tage bewiesen wurde. Wie bereits im Vorwort erwähnt, ist der Koran die einzige Offenbarungsschrift die niemals von Menschenhand verändert wurde, und bis zum Jüngsten Tage Bestand haben wird. Dem zu Folge ist der Koran und auch der Prophet Muhammad, welcher die Reihe der Propheten erfolgreich vollendete (besiegelte), ein Zeichen für den Jüngsten Tag. Muhammad (s.a.s.) wurde als der lebende Koran betrachtet. Dieses ist deshalb so, weil er allen Geboten und Verboten aus dem Koran aufs Getreueste folgte. Er zeigte den Menschen, wie sie die Lehre des Islam in die Realität umsetzten konnten, sprich, wie sie als perfekte Muslime leben konnten. Der Prophet Muhammad war der beste Lehrer und ein getreuer Diener Allahs. Er erstickte alles was zum Götzendienst führen könnte sofort im Keime, indem er sie Aufklärte und Geduld hatte. Er zeigte ihnen, wie schlimm der Götzendienst ist, und wie leicht es passieren kann, dass man auf diese verwerfliche Bahn des Unglaubens geraten kann. Er erlaubte weder Amulette noch Glücksbringer. Er erlaubte es auch nicht, ihn für heilig zu erlären oder irgendeinen anderen Menschen oder irgendein anderes Geschöpf Gottes. Denn alles Erschaffene kann nicht Gott sein. Wie in allen anderen Offenbarungsreligionen auch, ist das Fertigen von Bildnissen jeglicher Art (was lebendiges darstellt) streng verboten. Doch im Gegensatz zu den anderen Religionen, wurde dieses von den Muslimen auch streng eingehalten. Er nannte Allah als den alleinigen Herrn und Gott. Nur Allah ist der Anbetung würdig. Allah ist der Schöpfer allen Seins und Seinen Gesetzen hat man zu folgen. Der Prophet Muhammad zeiget den Menschen täglich aufs Neue, wie sie Gott dienen können, wie sie sich vom Feuer fernhalten können und wie sie sich dem Paradies nähern können. Er wurde niemals müde darin, da er die Menschen liebte und sie vor der Hölle warnen und schützen wollte. Doch der Prophet wusste, letztendlich muss jeder Mensch für sich selbst die Wahrheit finden und nach Gott suchen, er half ihnen lediglich in dem er ihnen den besten Weg aufzeigte. Allah offenbarte ihm den Koran, welcher die vollendete Form des Glaubens darstellt und für jede Lebenslage eine Lösung parat hat. Und, um zum Thema zurückzukommen, der Prophet überbrachte uns ebenfalls die Vorzeichen des jüngsten Tages und nannte sich selbst als eines davon. Nun gilt es noch zu bedenken, dass es schon 1400 Jahre her ist, als Mohammed Prophet wurde. Dies ist eine extrem lange Zeitspanne im Vergleich zu sonstigen Zeiträumen. Zwischen Jesus und Mohammed lagen nur knapp 600 Jahre! Nun hat Allah uns schon 1400 Jahre Zeit gegeben, zur Besinnung zu kommen. Doch die Vollendung der kleinen Vorzeichen neigt sich ihrem Höhepunkt!

 

Der Prophet (s.a.s.) sagte: „Meine Herabsendung ist ein Zeichen des Jüngsten Tages. Dabei zeigte er mit Zeige- und Mittelfinger ihre Nähe zueinander.“

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