Quran/Koran

„Quran“ wird im Deutschen gerne auch –Koran– geschrieben. Es ist der Name der Heiligen Schrift der Muslime. Der Koran ist nach islamischer Sicht, das unverfälschte Wort Gottes. Gesandt für alle Menschen und mit Gültigkeit bis zu Jüngsten Tag. Das Wort wurde durch den Erzengel Gabriel an den Propheten Mohammed, Frieden und Segen seien auf ihm, überbracht bzw. offenbart. Diese Offenbarungen begannen, als Mohammed, Frieden und Segen seien auf ihm, 40 Jahre alt war und dauerten ca. 23 Jahre an, also bis kurz vor dem Tode des Propheten Mohammed, Frieden und Segen seien auf ihm. Der Koran wurde also Etappenweise und nicht “an einem Stück“ offenbart. Dies hatte zum Vorteil, dass die Menschen nicht überfordert waren, sondern den Koran stückweise in sich aufnehmen und dann richtig umsetzen konnten. Mit Anweisungen und Hilfestellungen des Propheten Mohammed, Frieden und Segen seien auf ihm. Oftmals sandte Allah Seine Offenbarung zu einem Zeitpunkt herab, wie die Menschen es benötigten. Damit ist gemeint, dass die Offenbarungen derartig beschaffen waren, dass sie zu einem aktuellen Geschehnis passten oder Antwort auf gestellte Fragen gaben. Beispielsweise wurde die Gemeinschaft der Muslime mit Worten Allahs getröstet, als eine große Menge von Muslimen getötet wurde. An dieser Stelle hätte die Gemeinschaft beispielsweise sicherlich nichts mit dem Gebot des Alkoholverbotes anfangen können. Es wäre völlig in der allgemeinen Trauer untergegangen und hätte nicht die gebührende Beachtung gefunden. Auf diese Weise hatte die erste Generation der Muslime den Koran korrekt verstanden und umgesetzt und sie konnten die perfekten Lehrer für die nachfolgenden Generationen sein. Die Tatsache, dass bestimmte Verse im Koran zu bestimmten Ereignissen offenbart wurden, spricht ihm nichts von seiner Aktualität ab. Nach wie vor plagen die Menschen dieselben Sorgen und Dinge wie damals. Nach wie vor benötigt der Mensch denselben Trost und Zuspruch oder aber auch mal warnende Worte. Man muss als Muslim nicht den geschichtlichen Hintergrund eines Verses wissen, um ihn zu verstehen oder anwenden zu können. Ohne jegliche Vorkenntnisse wird man, auch als Nichtmuslim, die Worte und die Botschaft des Korans verstehen können. Allerdings, so muss man dringenderweise hinzufügen, empfiehlt es sich, den Hintergrund einiger Stellen des Korans zu kennen. Die Rede ist von all jenen Stellen, wenn auch nicht viele an der Zahl, in denen von Gewalt gegen die Ungläubigen die Rede ist. Diese Stellen beziehen sich allesamt auf den Kriegs,- oder Verfolgungsfall. Wenn also Muslime in Lebensgefahr sind, oder gewaltsam unterdrückt und bedroht werden, so dürfen sie sich wehren.. In diesem Falle, wenn man in einem Kampf ist, wird angeordnet, wie man dann vorzugehen hat. So gibt es z.B. die Anweisung, dass man Unbeteiligte in Frieden lassen muss ( Kinder,Alte, Frauen, Mönche). Wenn der Agressor nachgibt, darf man nicht weitermachen. Wenn Friede angeboten wird, ist der Krieg zu stoppen, usw.. Aber die Kernaussagen über den Glauben, die Gebote, Paradies und Hölle sind unmißverständlich, und ein jeder kann einen Wissenden fragen, wenn etwas nicht verstanden wird.  Eines der vielen Wunder des Korans.
 
Der Koran gliedert sich in die Reihe der bereits offenbarten Bücher Gottes ein. Ein Muslim glaubt daran, dass Allah bereits zuvor Bücher an die Menschen offenbarte. Zwei dieser Offenbarungsbücher liegen den Mensch noch in stark verändeter Form vor. Zum einen die Thora, welche von Moses empfangen wurde und das Evangelium, welches von Jesus empfangen wurde. Jedoch sind die heutigen Bücher, welche als „das Evangelium“ betitelt werden, eigendlich nicht von Jesus geschrieben, sondern von anderen Menschen geschriebene Bücher, Briefe und Anderes . Wo das ist, was an Jesus offenbart wurde, also das tatsächliche Evangelium, weiß man nicht. Das wäre aber das Buch, dass die Muslime als Evangelium sehen würden. Ein Muslim glaubt daran, dass diese Bücher einmal Offenbarungen Gottes waren. Jedoch wurden diese Schriften derartig durch Menschenhand verändert, dass man nicht mehr sagen kann, welches Wort Offenbarung und welches Wort eine Fälschung ist. Gott schützte diese Schriften nicht vor des Menschen Hand, denn sie waren nicht für die Ewigkeit bestimmt. Die Anweisungen, die dort zu finden waren, galten bestimmten Völkern und bestimmten Epochen. Ganz im Gegensatz zum Koran. Dieser hat, wie bereits erwähnt, Gültigkeit bis zum Jüngsten Tag und spricht die ganze Menschheit und nicht nur ein bestimmtes Volk an. Der Koran liegt bis zum heutigen Tage in unverändeter Form, so wie er dem Propheten Mohammed offenbart wurde, vor. Nicht ein Satz, nicht ein Wort und nicht einmal ein Buchstabe wurde bis heute verändert. Der älteste noch erhaltene Koran, niedergeschrieben ein paar Jahre nach dem Tode des Propheten, liegt im Museum und ist für jeder Mann einsehbar. Dieses Exemplar unterscheidet sich nicht im geringsten mit den Exemplaren, welche sich in den Häusern von Millionen von Muslimen befinden. Immer wieder wird diese Tatsache zu untergraben versucht, im speziellen von Missionaren und Orientalisten, aber ein jeder kann sich von dieser Wahrheit ohne Diskussion selbst überzeugen. Im Gegensatz zu Seinen anderen Offenbarungen, schützt Allah den Koran, wie ER es selbst im Koran versprochen hat. Dies ist die letzte Botschaft Allahs an die Menschheit, nach der es keine weitere geben wird. Die letzte Möglichkeit sich zum Glauben zu wenden. Doch was ist anders? Warum schützte Er die vorherigen Schriften nicht und lies es zu, dass kaum ein Bibelexemplar dem anderen gleicht? Jesus beklagte schon, dass die Rabbiner den Glauben veränderten. Wahrscheinlich aus Machtgier. Dennoch geschah dasselbe auch mit der Botschaft und der Biographie unseres geliebten Jesus. Aber all diese Schriften waren die Vorhüter der nachfolgenden, um schlussendlich mit dem Koran dass Siegel zu finden. Immer wieder wird dem Islam vorgeworfen, es sei eine „Kopie“ der vorherigen Religionen. Wie kann das sein? Hat denn jemand dem Jesus vorgeworfen, er würde Moses kopieren? Mit Bestimmtheit nicht. Und dass, obwohl er gerne aus der Thora zitierte, und sich auch nach deren Gesetzten richtete. Aber der Koran müsste, wenn er ein Produkt der Nachahmung wäre, sehr viele Übereinstimmungen mit der Bibel haben. Die Geschichten müssten dieselben sein und die Gesetze auch. Dies ist aber nicht der Fall, einmal abgesehen davon, dass Mohammed Analphabet war, also des Lesens und Schreibens nicht mächtig war. Daher kannte er auch nicht den Inhalt und die Glaubenslehre der anderen Offenbarungen. Wir können an dieser Stelle nicht alle Unterschiede auflisten, aber einige sind es wert genannt zu werden. So ist z.B. das Bild über Jesus ein völlig anderes als es im Judentum oder im Christentum ist. Während die Juden Jesus völlig leugnen, erheben ihn die Christen zum Sohn Gottes. Beides ist im Islam völlig undenkbar. Jesus ist aus islamischer Sicht ein Gesandter Allahs. Geboren von der Jungfrau Maria. Er starb nicht am Kreuz, da Allah in vorher errettete und  ihn in den Himmel emporhob. Die Erbsünde gibt es im Islam nicht, da Allah Adam seine Sünde verzieh und jeder Mensch nur die Last seiner eigenen Sünden trägt. Somit ist all das, was Christen glauben, verworfen. Dennoch traten gerade die Juden und die Christen zu Lebzeiten des Prophetetn Mohammed zum Islam über. Dies, weil sie ihn für einen Lügner und Nachahmer hielten? Oder weil sie in ihm den in ihren Schriften prophezeiten Nachfolger von Jesus sahen? Die Offenbarungen die Mohammed (s.a.s.) erhielt, diktierte er umgehend seinen engsten Gefolgsleuten. Jedes Jahr, im Ramadan, musste das bereits geschriebene, vorgelesen und auf eventuelle Schreibfehler kontrolliert werden. Der Koran wurde also noch zu Lebzeiten des Propheten niedergeschrieben und gesammelt. Also anders als die Bibel, deren erste Bücher erst ca. 70 Jahre nach Jesus niedergeschrieben wurden. Da der Koran nicht das Wort eines Menschen war, verbot der Prophet Mohammed, seine eigenen  Äußerungen und Aussagen, auf dasselbe Papyrus zu schreiben, wie die Offenbarungen, welcher er bekam. Denn er wollte verhindern, dass sein Wort mit dem Wort Gottes vermischt würde. Und tatsächlich unterschied sich der Sprachstil von Mohammed, Frieden und Segen seien auf ihm, gewaltig von dem Sprachstil des Korans. Der Sprachstil des Korans unterschied sich auch erheblich von dem Sprachstil aller anderer Menschen, bis zum heutigen Tage. Man unterscheidet im Arabischen zwischen drei Sprachgruppen. Diese sind: Hocharabisch, Dichtung und Koran. Der Koran unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht und nicht nur, wie bereits erwähnt, inhaltlich von der Bibel. Der Koran ist auch völlig anders aufgebaut. Die Bibel ist eine chronologische Schrift und besteht aus vielen verschiedenen Büchern. Sie ähnelt, an einigen Stellen, ein wenig einer Biographie.  Beim Koran ist dies nicht der Fall. Er ist nicht chronoloisch. Man kann dieses Buch an beliebiger Stelle aufschlagen, und man weiß sofort, was dieses Buch zu sagen hat. Ohne die vorherigen Seiten zu kennen. Es enthält zum einen die Geschichten der Propheten und Gesandten. Viele Geschichten ähneln der biblischen Version, aber an einigen Stellen unterscheiden sie sich im Detail gewaltig. Denn anders als im Christentum, sind die Propheten nach islamischer Auffassung vor Charakterschwächen und Schlechtigkeiten gefeit. Sie begehen nicht absichtlich üble Taten. In der Bibel werden die prophetetn teilweise in einem sehr schlechten Licht dargestellt. Fakt ist jedoch, dass sie die besten der Menschen waren, und den gewöhnlichen Menschen nicht sehr ähnlich. Ihre Gottesfurcht und ihr enormes Wissen machte den Unterschied. In den biblischen Geschichten sind Propheten nicht besser als andere, ganz im Gegenteil. Einige sind dem Alkohol und wieder andere der Sexsucht verfallen. Gott bewahre. Einer begeht Inzucht und der andere lässt aus Eifersucht jemanden töten. In welcher Hinsicht kann man diese Art von Menschen als Vorbilder bezeichnen? Gott alleine weiß, warum die Propheten in der Bibel so derartig schlecht dargestellt werden. Die Aufgabe der Propheten ist doch die Vorbildfunktion, wie sonst hätten sie von Allah die Ermächtigung bekommen, zu ermahnen und zu lehren? Der Koran räumt diese Verfälschungen aus dem Weg und nimmt die vernebelte Sicht hinfort. So finden wir zum Beispiel die Geschichten von Adam, Noah, Jesus , Moses, Abraham, Salomon usw. Hätte Mohammed nicht des Lesens und Schreibens mächtig sein müssen, um andere Schriften zu kopieren, und dann noch die Kunst zu besitzen, sie im Detail zu ändern? Hinzu kommt, dass sich keine Geschichte und Aussage des Korans von einer anderen Aussage dessen, widerspricht. Der Koran ist frei von Widersprüchen, anders als die Bibel. Wie sollte Mohammed dies hinbekommen haben, ohne in der Lage zu sein, eine Notiz auf einen Zettel zu schmieren. Und um das Evangelium zu kopieren, sollte man es auch in den Händen halten und lesen können. Die erste arabische Bibel gab es aber erst im neunten Jahrhundert, also ca, 300 Jahre nach Mohammed. Aus welchem Grund sollte man überhaupt fremde Glaubensgrundsätze kopieren wollen? Doch wohl, um die Gunst der jeweiligen Glaubensanhänger zu erhalten, oder nicht? Mohammed erhielt aber weder die Gunst von Juden, noch die Gunst von Christen. Denn genau wie Jesus betitelte er die jüdischen Priester als Hochstabler und Jesus wird, wie bereits erwähnt, die Gottessohnschaft abgesprochen. Dies gilt in christlichen Kreisen als blasphemisch. Er erhielt auch nicht die Gunst der Götzenanbeter. Allen Götzen wurde von Mohammed die Göttlichkeit abgesprochen, dies machte die Menschen extrem sauer. Da er die Gleichheit aller Menschen predigte, unabhängig von Rasse und Geschlecht, erhielt er höchsten die Gunst der Armen und Sklaven. Wie dies auch schon bei all den anderen Propheten, in deren Reihe wir Mohammed eingliedern, geschehen ist. Wenn man den Koran als Menschenwerk betitelt, dann betitelt man den Propheten Mohammed als Lügner und Hochstabler. Doch er wurde erst in seinem 40sten Lebensjahr zum Propheten berufen. Vierzig Jahre weilte er unter seinem Volk, und alle kannten in sehr gut. Bis zu diesem Zeitpunkt war es nie vorgekommen, dass er einen Menschen angelogen oder betrogen hätte. Er war unter dem Titel „ der Vertrauenswürdige “ bekannt. Ein jeder schätzte seine Ehrlichkeit und Warmherzigkeit. Kann man vierzig Jahre unter den Leuten, wo jeder jeden kennt, weilen und Gutherzigkeit vortäuschen, obwohl man böse ist? Kann man vierzig Jahre Boshaftigkeit verstecken? Ohne einmal die Kontrolle zu verlieren? Dies ist ein Ding der Unmöglichkeit. Dies kann nur bedeuten, das der Prophet Mohammed(s.a.s.) tatsächlich warmherzig, gut und vertrauenswürdig war. Genauso unmöglich ist es dann auch, dass der Koran Menschenwort ist. Um seine Inhalte weiter zu beschreiben, bräuchte man tausende von Seiten. Also erwähne ich nur einige wenige Eckpunkte. Außer den Prophetengeschichten, enthält der Koran detaillierte Aussagen über das Jenseits, also den Jüngsten Tag, das Paradies und die Hölle. Es sind Belehrungen und Trost zu finden. Warnungen vor dem Zorn Allahs und Beschreibungen der unendlichen Barmherzigkeit Gottes. Die Warnungen und im Gegenzug Seine unendliche Gnade und Barmherzigkeit sind oftmals noch im selben Vers erwähnt. Des weiteren wird dort das Erlaubte und Verbotene im täglichen Leben eines jeden Menschen aufgelistet. Und extrem viele Aussagen über die Schöpfung und wie sie beschaffen ist sind dort zu finden. Demnach finden wir dutzende wissenschaftlicher Aussagen. Erkenntnisse, welche man zu größten Teilen erst im heutigen Zeitalter herausfand. Der Koran wurde vor 1400 Jahren offenbart. Die wissenschaftlichen Dinge die darin zu finden sind, standen im extremen Gegensatz zu dem, was die Menschen damals dachten. Beispielsweise wird dort erwähnt, dass die Planeten in Umlaufbahnen kreisen, obwohl die Leute damals dachten, die Erde sei eine Scheibe! Es steht geschrieben, dass alles Leben aus Wasser entstand! Es wird beschrieben, in welchen Stadien das menschliche Wesen im Leibe der Mutter heranwächst. Dabei werden der Embryo und der Fötus so exakt beschrieben, und auch in der richtigen Reihenfolge, als sei der Prophet Mohammed, mit Mikroskop und Minikamera im menschlichen Körper zugegen gewesen. Dies ist nur ein kleiner Auszug von dem, was man im Koran geschrieben findet. Also war der Analphabet Mohammed auch noch ein Wissenschaftler? Hatte er seine Erkenntnisse möglicherweise beim Schafe hüten gewonnenen? Wohl kaum. Der Koran regt immer wieder dazu an, die Beschaffenheit der Schöpfung zu erforschen und sich weiterzubilden. Anders als die Bibel. Wenn eine Dame sich im Mittelalter besonders gut im Kräutermixen auskannte, so wurde sie sogleich als blasphemisch und hexerisch auf den Scheiterhaufen gebracht. Keine Spur von der Empfehlung, sich Wissen anzueignen. Und im Islam? Eine sehr große Anzahl der Aussprüche des Propheten (Hadithe) wurden von seiner Frau Aischa weitergegeben. Nach dem Tode des Propheten eröffnete sie eine Schule, bei  der sie Männer unterrichtete, und ihr Wissen an sie weitergab. Männer wie Frauen werden im Islam angewiesen, sich Wissen anzueignen. Die Realität von heute sieht natürlich in manchen Ländern ganz anders aus. Dort ist die Armut sehr groß und die Schulen sind kostenpflichtig, sodass sich viele Familien entscheiden müssen, welches ihrere Kinder sie zur Schule schicken, und welches nicht. Und so trifft es zumeist die Mädchen, dass sie nicht zur Schuzle gehen können, aus finanznöten der Eltern resultierend. Aber dieser Mißstand ist kein Problem, welches man nur in islamischen Ländern vorfindet, sondern auch in allen anderen Ländern, in denen große Armut vorherscht!
Und so ziehen sich die Unterschiede  wie ein roter Faden durch die Schriften. Doch ohne Zweifel gibt es auch viele Gemeinsamkeiten, wie zum Beispiel all die moralischen Dinge und auch viele Gebote sind gleich. Wir haben mehr gemeinsam, als der Christ und Jude im Allgemeinen denkt. Dies ist auch nicht verwunderlich. Denn die Quelle der Offenbarungen ist dieselbe. Und dies ist Allah.
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