Die Bergpredigt ( Die Bibel Matthäus 5-7)Teil 4: islamischer Kommentar: „das Vaterunser“*

Vom Beten. Das Vaterunser

 
 
5 Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht sein wie die Heuchler, die gern in den Synagogen und an den Straßenecken stehen und beten, damit sie von den Leuten gesehen werden. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn schon gehabt. 6 Wenn du aber betest, so geh in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir’s vergelten. 7 Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viele Worte machen. 8 Darum sollt ihr ihnen nicht gleichen. Denn euer Vater weiß, was ihr bedürft, bevor ihr ihn bittet. 9 Darum sollt ihr so beten: Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt. 10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. 11 Unser tägliches Brot gib uns heute. 12 Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. 13 Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.1 [Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.]2 14 Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, so wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben. 15 Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, so wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben. (Bibel)
 
 
KOMMENTAR: Auch hier wieder sehr viele Gemeinsamkeiten. Verse 5-9 haben sehr viele Ähnlichkeiten mit den islamischen Prinzipien. Eine kurze Sure im Koran lautet wie folgt:
 
Al-Maun (Sure 107)
Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen!
Hast du den gesehen, der das Gericht leugnet? (1) Das ist der, der die Waise wegstößt (2) und nicht zur Speisung des Armen anspornt. (3) Wehe denjenigen Betenden, (4) die (bei der Verrichtung) ihres Gebets nachlässig sind, (5) die (nur dabei) gesehen werden wollen, (6) und die Hilfeleistung verweigern. (7)
 
Wem es vielleicht aufgefallen ist. Die Hilfeleistung und Barmherzigkeit für andere, wird in dieser Sura sowohl vor als auch nach der Erwähnung des Gebets aufgezeigt. Dies zeigt wie eng verbunden der Glaube und der Gottesdienst, mit dem Verhalten gegenüber den Mitmenschen ist. Denn wenn die Liebe zu Allah nicht wahrhaftig ist, so ist das Herz auch nicht rein. In einem unreinen Herz, in welchem kein Glaube wohnt, sucht man vergeblich nach Barmherzigkeit. Vielmehr wird man Selbstsucht finden. Und somit kommen wir nochmals zurück, zu den Worten von Jesus, denen ich zu hundert Prozent zustimme, da sie sich mit dem Islam decken und außerdem so eine Art persönliches Motto von mir darstellen, wobei ich nur für mich selber sprechen kann. Dieses persönliche Motto lautet: Wer nicht vergibt und keine Barmherzigkeit schenkt, der ist der Barmherzigkeit Gottes nicht wert. Wenn ich möchte, dass Allah mir vergibt, so muss ich selbst auch vergeben können, und mein Herz weich und aufnahmefähig für die Liebe zu Allah sowie milttätig für andere Menschen machen.
 
 
 Zu den Versen 14 und 15 habe ich eine Frage an den Christen: Das Glaubensbekenntnis des Christentums lautet den Opfertod und die Trinität anzuerkennen (Vater, Sohn, heiliger Geist), oder nicht? Wer dieses tut, dem sei vergeben. In der obigen Predigt aber stellt Jesus eine Bedingung. Die da lautet: den anderen Menschen Vergebung entgegen zu bringen ist verpflichtend, ansonsten wird Gott dem Menschen nicht vergeben. Das Glaubensbekenntnis der Christen aber beinhaltet, daran zu glauben, dass Jesus für die Sünden der Menschen gestorben sei, und am jüngsten Tage den Schuldschein für die Christenheit einlösen wird.Die Aussage von Jesus in der Bergpredigt deckt sich somit nicht mit dem von Menschen erfundenen Glaubensgrundsatz. Ein berühmter Theologe, ich weiß seinen Namen nicht mehr, hat einmal gesagt, dass die komplette Bibel ein einziges Interpretationswerk ist, somit also unterschiedlich ausgelegt werden kann. Aber es wäre wohl doch besser, wenn man sich auf eine gemeinsame Linie einigt, oder? Ich selbst habe kein Recht, irgendeine heilige Schrift zu interpretieren. Ich sage nur, wie ich es verstehe. Vergleiche Christliche Dogmen mit den Aussagen von Jesus, laut Bibel, und stelle keinerlei Ansprüche auf Richtigkeit.
 
Widmen wir uns nun den Versen 5-9:
Wenn man sich nun einmal die Kirchen anschaut, in  welchen es Gospelchöre gibt, dann bekommt man den Eindruck, das Gebot, im stillen zu beten, sei völlig unbekannt. Dort wird getanzt und Gott mit lautem Jubel geprießen, unabhängig davon, dass dabei die Decoltees der Damen total überquellen und ein hochgenuss für die männlichen Gottesdienstteilnehmer ist. Die Menschen versuchen sich mit ihren Stimmen gegnseitig zu überbieten und wünschen sich den Gospelchor als Sprungbrett für den weltlichen Ruhm. Das man vor Freude und Liebe singt ist eine Sache, aber Gott hat dies von den Christen in dieser Form nicht verlangt. Er sagte klar und deutlich, wie ER sich das Gebet eines Gläubigen vorstellt.Sein Gesandter Jesus teilte es uns mit. Gott hatte klare Vorstellungen und Wünsche dessen, wie man IHN zu preißen hat. Welche Anmaßung es doch ist, es anders als dem Wunsche Gottes gemäß zu tun. Aber leider hat Jesus scheinbar gegen eine Wand geredet. Aber was nützt es, wenn man jeden Abend “ im Stillen“ das Vaterunser runterrasselt, und sich des Tags nicht daran hält. Und was nützt es, Gott zu preisen, wenn man seine Wünsche und Danksagung jemand anderem widmet.
 
Das „Vaterunser“ ist der rote Faden, der alle christlichen Richtungen verbindet. Dies ist, was jeder Christ kennt, und dies ist es, was alle gemeinsam haben, nicht wahr? Ich denke nicht, dass es einen Christen gibt, der das „Vaterunser“ nicht kennt. Diesem Rat von Jesus, die Kenntnisnahme des Vaterunsers, ist die Christenheit gefolgt, warum nicht auch den anderen Wegweisern von ihm? Doch selbst die Bestandteile dieses prägnanten Gebetes werden von vielen offensichtlich nicht verstanden bzw. umgesetzt und befolgt. Ein Muslim setzt diese Botschaft unseres geliebten Jesus besser um, als ein Christ, wie wir gleich sehen werden.
Das „Vaterunser“ zeigt in schöner Weise auf, das Gott der Eine ist. Der Eine mit Kraft und Herrlichkeit. Der Eine, dessen Name geheiligt wird, der Eine der gibt und der Eine der vergibt und erlöst. Hier ist die Rede von Gott. Gott, dem Einen. Jesus macht mit diesem Gebet die Menschen darauf aufmerksam, wem sie dienen und danken sollen. Auch dieser Rat wird nicht befolgt, denn viele beginnen ihre Gebete mit : Jesus, oh Herr… oder : Lieber Herr Jesus… und dergleichen. Das „Vaterunser“ wird gebetet, welches in keinster Weise der Botschaft der anderen Gesandten Gottes, Mohammed eingeschlossen, widerspricht, da Jesus in Wahrheit ein Gesandter ist und wahrhaftig Gott diente, und in die Reihe der Gottgesandten einzugliedern ist. Aber ich glaube der Sinn der Worte, wird beim sprechen nicht erfasst. Man plappert die Worte dahin, ohne sie zu verstehen. Denn das Fundament des heutigen Christentums ist die Trinität, welche besagt: Vater, Sohn und heiliger Geist. Dieses Fundament wird in vielerlei unterschiedlichen Weisen verstanden. Und zwar in den Christenkreisen selbst. Der Vater ist Gott, der Sohn ist Gott, und der heilige Geist ist Gott. Dies meinen die einen. Die anderen sagen Gott ist Gott, und Jesus der Sohn Gottes, aber nicht Gott. Aber ein Teil von ihm. Andere sagen, Jesus ist ein Gesandter, und Sohn Gottes. Aber wie auch immer man es versteht, in allen Versionen ist es eine „aus eins mach drei“ Theologie. Wer aus Einem Gott drei macht, begeht Beigesellung. Und wer Gott in „verschiedene“ Teile teilt, und den einen davon als ein menschliches Teil darstellt, der begeht Blasphemie.  Und Gott sagt an allen Stellen der Bibel: Ich bin EINER. Und Ich bin der Herr euer Gott. Jesus lehrte nichts anderes als dies. Paulus jedoch schon. In der anderen Version setzt man Jesus an die Seite Gottes und macht ihn zum Sohn dessen. Dies ist ebenfalls Beigesellung. Doch Gott sprach, ICH bin EINER. Dass die Trinität erst ca. 400 Jahre nach dem Tod von Jesus manifestiert wurde, und zwar von einem ehemaligen Heiden Namens Konstantin dem Großen, auf dem Konzil von Nicäa, weiß auch keiner. Außer vielleicht Leute , die sich auch mal das eine oder andere Buch zu Gemüte führen. Die Trinitätslehre wurde von der Kirche ins Leben gerufen, unter Aufsicht von Konstantin dem Großen, um dem Streit der damaligen Christen, ob Jesus nun Gesandter, Sohn oder Gott sei, ein Ende zu setzen und eine gemeinsame Linie zu finden. Jesus selbst sprach von seinem Vater, wenn er Gott erwähnte, genauso wie er der Vater von allen ist, denn wer sich nach christlichem Verständnis zu Gott bekennt, wird zu einem Kind Gottes, und Gott wird sodann Vater, oder? Warum versucht man im Christentum immer wieder die Worte von Jesus um zu deuteln? Wieso nimmt man sie nicht so, wie sie ausgesprochen wurden? So wie das „Vaterunser“ nur so verstanden werden kann, wie es ausgesprochen wurde. Wenn man es so versteht,  wie es ausgesprochen wurde, so wird schnell klar, dass Gott Einer ist. Es sei denn, jeder versteht etwas anderes unter „Gott“. In diesem fundamentalen Gebet, welches den Eingottglauben in seiner saubersten Form wiederspiegelt, ist alles Wichtige aufgezeigt. 
 
Im Islam gibt es diesen roten Faden, den alle Gläubigen und praktizierenden Muslime festhalten, ebenfalls. Die erste Sure des Korans, bekannt unter dem Namen „Die Eröffnende“, ist dieses Gebet, welches von allen Muslimen weltweit täglich in allen Gebeten rezitiert wird. Deswegen wird sie von den Muslimen auch „die vielzitierten Verse“ genannt. Sie lautet wie folgt.
 
Al-Fatiha (Die Eröffnende)
Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen! (1) Alles Lob gebührt Allah, dem Herrn der Welten, (2) dem Allerbarmer, dem Barmherzigen, (3) dem Herrscher am Tage des Gerichts! (4) Dir (allein) dienen wir, und Dich (allein) bitten wir um Hilfe. (5) Führe uns den geraden Weg, (6) den Weg derer, denen Du Gnade erwiesen hast, nicht (den Weg) derer, die (Deinen) Zorn erregt haben, und nicht (den Weg) der Irregehenden. (7)
 
Im ersten Teil (1-4) stellt sich Allah selber vor. Als der Einzige, der des Lobes Würdige, der Allerbarmer, der sich allen Geschöpfen erbarmt, doch soll man nicht vergessen, das ER auch der Herrscher ist, wenn der Jüngste Tag anbricht. Nur IHM wird alle Macht obliegen. Der zweite Teil (5) ist ein Vertrag, den der Gläubige mit Allah eingeht. Er verpflichtet sich, nur alleine Allah anzubeten und alleine Allah zu dienen, und nur bei IHM um Beistand und Hilfe zu suchen. Dies bedeutet, das der Muslim verstehen muss, dass es Allah alleine ist der versorgt und erschafft. Das nur Er die Macht zu allem hat und deshalb auch nur Er derjenige ist, der Hilfe leisten kann. Dies heißt ebenfalls, dass man sich keinen Mittler und Nebengott sucht, und dass man sich keine Götzen und Glücksbringer macht. Man geht nicht zu irgendwelchen Zauberern und Wahrsagern, die angeblich die Zukunft voraus sagen können, sonder ersucht Hilfe bei Allah und legt das eigene Schicksal und Leben komplett in die Hände Allahs. Man vertraut also blind auf Gott und lässt sich in die Liebe Gottes „fallen“. Niemand kann etwas für uns oder gegen uns ausrichten, wenn Gott es nicht will. Und der letzte Teil der Sure (6-7) ist ein Bittgebet, welches Allah uns an die Hand gab, das man sprechen soll. Man bittet Allah um Rechtleitung, und Allah ist der Einzige, der rechtleitet. Man sucht Zuflucht vor dem Irrweg, und Allah ist der Einzige, der uns vor den Finsternissen und Irrwegen bewahren kann.
 
Allahs Gesandter hat gesagt: Wer betet, führt er ein vertrauliches Gespräch mit Allah. (Buchari )
 
Das Gebet hat für einen praktizierende Muslim allerhöchste Priorität. Denn das Gebet macht den Unterschied zwischen einem Gläubigen und einem Umgläubigen. Allahs Gesandter hat gesagt: “Zwischen einem Menschen und dem Unglauben (liegt auf dem Weg dorthin) das Unterlassen der Gebete.” (Dschabir; Muslim, Ahmad)
Die Rede ist hier einmal zunächst von dem rituellen, von Allah vorgeschriebenen Gebet, welches ein Muslim zu fünf verschiedenen Zeiten des Tages verrichtet. Darüber hinaus kann man selbstverständlich freiwillige Gebete in der gewünschten Anzahl verrichten. Jedoch ebenfalls in der vorgeschriebenen Art und Weise. Soll bedeuten, ein Gebet bestehend aus körperlichen Bewegungen, wie beispielsweise die Niederwerfung, und zugleich der völligen geistigen (seelischen) Hingabe und Demut gegenüber Allah. Beim rituellen Gebet rezitiert man Verse des Korans und bestimmte Bittgebete. Das rituelle Gebet ist für den Muslim verpflichtend. Ein verweigern des Gebetes kommt dem Unglaube gleich.
Außerhalb des rituellen Gebetes kann man sich noch mit Gottesgedenken (Dhikr) und Bittgebeten (Dua) Allah nähern. ZU jeder Zeit des Tages und an welchem Ort auch immer man es wünscht.
Wie in der Bergpredigt von Jesus erwähnt, so ist es auch im Islam. Dies bedeutet dass das Gebet konzentriert, ruhig und Allahs Nähe suchend verrichtet wird. Selbst wenn das Gebet in der Gruppe verrichtet wird, so ist es ruhig und voller Demut. Nur dem Vorbeter (Imam) ist es dann erlaubt, es laut vernehmlich zu sagen, während die anderen zuhören und seinen Bewegungen folgen.
Doch dies sind die Rahmenbedingungen für das Gebet. Der Haupteil spielt sich im Inneren eines Jeden ab. Abhängig davon, wie innig die Beziehung zu Allah ist, und wie sehr man sich Seine Nähe sucht. Allah teilt uns Selber mit, dass ER unsere Gebete nicht benötigt, denn wenn keiner auf der Welt beten würde, so würde dies Seine Macht nicht mindern und ebenso würde es keinen Einfluß auf Allahs Macht haben, wenn alle auf der Welt beten würden. Nein, es sind wir, die die Gebete benötigen und es sind wir, die den Segen des Gebetes schmecken und spüren dürfen. Das Gebet tilgt die Sünden, es ist die direkte Kommunikatin des Geschöpfes mit dem Schöpfer und es ist eine Reinigung der Seele und des Herzens. Es ist ebenfalls ein Schutz vor Sünde, denn je mehr man betet, desto stärker wird der Glaube und desto geringer wird der Einfluß des Teufels auf den Menschen. Je größer der Glaube, desto stärker der Wunsch, sich von Sünde fernzuhalten. Aus Liebe zu Allah.
Das Gebet ist die Nahrung für die Selle. Die Seele wird verkümmern, wenn man ihr die Nahrung entzieht, sowie eine Pflanze vertrocknet, wenn man ihr kein Wasser gibt. Doch im Gegenzug wid regelmäßiges gießen, sie zu Schönheit und Pracht bringen.
 
Wahrlich, erfolgreich sind die Gläubigen, (1) die in ihren Gebeten voller Demut sind, (2) und die sich von allem leeren Gerede fernhalten, (3) und die die Zakah entrichten (4) und ihre Schamteile bewahren; (5) außer gegenüber ihren Gattinnen oder denen, die sie von Rechts wegen besitzen; denn dann sind sie nicht zu tadeln. (6) Diejenigen aber, die darüber hinaus etwas begehren, sind Übertreter. (7) Und diejenigen, die das ihnen anvertraute Gut und ihre Verpflichtung hüten, (8) und die ihre Gebete einhalten- (9) dies sind die Erben, (10) die Al-Firdaus* erben werden. Auf ewig werden sie darin verweilen.( Sura Al-Muminuun Ayat 1-10)
* Al-Firdaus ist die höchste Stufe des Paradiesgartens
 
Und helft euch durch Geduld und Gebet; dies ist wahrlich schwer, außer für Demütige, (45) welche ahnen, daß sie ihrem Herrn begegnen und zu Ihm heimkehren werden (Sure Al-Baqara; Ayat 45+46)
 
Verlies, was dir von dem Buche offenbart wurde, und verrichte das Gebet. Wahrlich, das Gebet hält von schändlichen und abscheulichen Dingen ab; und Allahs zu gedenken, ist gewiß das Höchste. Und Allah weiß, was ihr begeht. (45) Sura Al-Ankabut;Aya 45)
 
Allahs Gesandter hat gesagt: “Zwischen einem Menschen und dem Unglauben (liegt auf dem Weg dorthin) das Unterlassen der Gebete.” (Dschabir; Muslim, Ahmad)Allahs Gesandter hat gesagt: “Was meint ihr, wenn vor der Tür von einem von euch ein Fluß wäre, in dem er täglich fünfmal badet, meint ihr, daß dann noch irgendein Schmutz übrigbleibt?” Sie antworteten: “Es würde nichts übrigbleiben” Darauf sagte er: “Das ist gleich den fünf Gebeten, mit denen Allah die Sünden auslöscht.” (Abu Huraira; Buchari)
 
 
 
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