Vortragsreihe Tauhid Teil 7: Tawaqul – Das Gottvertrauen

Gottvertrauen (Tawakkul)

“Sprich: „Alles (Gutes und Böses) ist von Gott.“” (Quran 4:78)

Nun kommen wir zum erfüllendsten und schönsten Teil unserer Beziehung zu Allah. Gottvertrauen zu haben, ist nicht die gleiche Art von Vertrauen, die man einem Mitmenschen oder der Gesellschaft entgegenbringt. Sondern Gottvertrauen ist von einer völlig anderen Natur. Vertrauen in Allah zu haben bedeutet, sich völlig in Allahs Hände (bildlich gesprochen) zu begeben. Im weltlichen Sprachgebrauch würde man sagen: Man hat das Gefühl, sich voll und ganz fallen lassen zu können.

Man vertraut Allah in jeglichen Bereichen des Lebens, denn Allah ist es, der alle diese Bereiche lenkt und kontrolliert, der jegliches kleines Detail deines Lebens geplant und für dich gestaltet hat. Angefangen bei deiner Seele, dem Kennenlernen deiner Eltern und deiner Geburt, bis hin zum kleinsten Krümel auf dem Boden deines Teppichs und deiner Schicksalsschläge (sowohl die angenehmen, als auch die unangenehmen).  Allah kennt den Menschen, dessen Schöpfer Er ist. Er erschafft und kennt die Zukunft, dessen Schöpfer Er ebenfalls ist. Er lenkt unser komplettes Leben. Ein Muslim, der das weiß, und der sich dessen bewusst ist, der vertraut auf Allah.

Ein Muslim vertraut darauf, dass Allah alles, was scheinbar gut für einen ist, regeln wird. Und ein Muslim vertraut ebenfalls darauf, dass er (der Mensch) auch auf das scheinbar schlechte vorbereitet sein wird, denn Allah wird einem Gläubigen die nötige Kraft verleihen, eine Prüfung zu bestehen. So steht im Quraan geschrieben:“ Diejenigen aber, welche glauben und das Rechte tun – Wir belasten keine Seele über ihr Vermögen hinaus – sollen Gefährten des Paradieses sein und darin ewig verweilen.“ (Sure 7:42 – al-A’raf) Ich wähle deshalb das Wort „scheinbar“, weil in Wirklichkeit alles was einen Muslim treffen mag, gut für einen ist. Das Gute ist auf offensichtliche Art gut, und das Schlechte wird sich gut für einen Auswirken, weil es dem Muslim Lohn und Vergebung bringen wird, wenn man aufgetragenes Leid in Geduld, Hoffnung und Dankbarkeit erträgt. So heißt es in einem Hadith:

“Wie wunderbar ist die Angelegenheit des Gläubigen, denn seine Angelegenheiten sind alle gut, und dies gilt für keinen außer den Gläubigen.  Wenn ihm etwas Gutes passiert, ist er dafür dankbar und das ist gut für ihn.  Wenn etwas Schlechtes passiert, dann erträgt er es mit Geduld und das ist gut für ihn.”  (Sahih Muslim)

Sprich: „Nie trifft uns etwas anderes als was Allah uns bestimmt hat. Er ist unser Beschützer, und auf Allah sollen die Gläubigen vertrauen.“(Sure 9:51 – at-Tauba)

Ein Beispiel:

In einer extremen Gefahrensituation fleht man Allah um Hilfe an, dass Er einen erretten möge. Unabhängig davon, welchem Glauben man angehört. Bei einem Muslim sollte es aber so sein, dass man gleichzeitig auch damit rechnet, evtl. zu Tode zu kommen, und er wird es entgegennehmen, denn wer weiß es außer Allah: Vielleicht ist es das Beste so. Vielleicht ist der Tod für diesen Zeitpunkt von Allah vorherbestimmt. Mit genau derselben Einstellung sollte man auch daran gehen, wenn der Tod scheinbar vorhersehbar ist, beispielsweise durch eine Krebserkrankung. Bis zu den letzten Momenten vertraut man auf Allah, und man weiß einfach, dass alles was geschehen wird, genauso ist, wie es das Beste für einen ist. Der lange Leidensweg löscht die Sünden aus und erhöht die Stufe im Paradies, desweiteren bekommt man dadurch genug Zeit zur Reue und inneren Einsicht, Demut und Unterwerfung. Und sollte man vor dem Tode bewahrt werden, so gibt es einem die Möglichkeit, weitere gute Taten zu vollbringen und die Zeit, die man nun definitiv besser zu schätzen wissen würde als zuvor, würde man sinnvoller gestalten.

“Bei Dem Einen, in Dessen Hand meine Seele ist (d.h. Gott) kein Gläubiger wird von Müdigkeit, Erschöpfung, Angst oder Trauer befallen, ohne dass Gott ihm dafür einige seiner Sünden vergibt – auch wenn ihn nur ein Dorn sticht.” (Musnad Ahmad)

“Es gibt keinen Muslim, der von einem Unheil heimgesucht wird und dann sagt, was Gott (zu sagen) geboten hat.  ‘Fürwahr, zu Gott gehören wir und zu Ihm ist die Rückkehr; o Gott, belohne mich für mein Leid und entschädige mich mit etwas Besserem’ ohne dass Gott ihm dies mit etwas Besserem begleichen wird.”  (Sahih Muslim)

Und gewiß werden Wir euch prüfen durch etwas Angst, Hunger und Minderung an Besitz, Menschenleben und Früchten. Doch verkünde den Geduldigen eine frohe Botschaft die, wenn sie ein Unglück trifft, sagen: „Wir gehören Gott und zu Ihm kehren wir zurück.“ Auf diese lässt ihr Herr Segnungen und Barmherzigkeit herab und diese werden rechtgeleitet sein.                  (Quran 2 :155-157)

Vertrauen heißt auch, alles was auf Erden geschieht, als von Allah gewollt zu akzeptieren. Hinter vielen Dingen stecken Weisheiten Allahs, die der menschliche Verstand nicht fassen kann.

Man sollte Allahs Geschehnisse nicht als “gerecht“ oder „ungerecht“ bezeichnen, denn diese Begriffe und diese Sichtweise sind menschlich. Wir Menschen können nur verstehen, was wir kennen, und wir können nur mit uns Bekanntem arbeiten. Daher wird Allahs Weisheit uns immer verschlossen bleiben, da dies eine völlig andere Liga ist. So wie ein Bäcker niemals nachvollziehen wird können, warum ein Chirurg genau weiß, wo er einen Patienten aufschneiden muss, um ihm zu helfen. Das große Ganze kann ein Mensch nicht überblicken. Aber darauf kommt es ja auch nicht an. Denn Allah erwartet nicht, dass wir etwas Bestimmtes verstehen, sondern er achtet auf unsere individuelle Reaktion auf das Geschehnis. Man sollte also versuchen die Lehre, die Allah hinter die Dinge stellt, zu begreifen und danach zu handeln. Wenn Ungerechtigkeiten auf der Welt geschehen und das Böse die scheinbare Oberhand gewinnt, so soll man aufstehen, Ungerechtigkeiten bekämpfen und den Bedürftigen und in Not Geratenen helfen. Und zwar unabhängig davon ob derjenige, welcher Hilfe benötigt, Muslim, Christ, Jude oder Atheist ist. Letztlich ist er ein Mensch und seine Glaubensvorstellungen hat er selbst mit seinem Schöpfer zu klären. Dinge, welche als ungerecht erscheinen, werden von Allah spätestens am jüngsten Tage in Gerechtigkeit verwandelt. Wenn ein jeder entlohnt wird für das, was er in Geduld ertrug. Wie der Gehaltsscheck einer Firma, in der man sich abgemüht und geackert hat. Jeder noch so kleine Dienst wird aufgezählt und bis auf den letzten Cent ausgezahlt, abzüglich der Dinge, die du dir hast zuschulden kommen lassen.

Gottvertrauen heißt auch, nicht aus der Ruhe zu gelangen, wenn geplante Dinge, sich anders als gewollt entwickeln. Man vertraut Allah, dass Er etwas exakt so enden lassen wird, wie Er es für richtig hält. Unabhängig davon, ob es mit unseren Wünschen übereinstimmt, oder nicht. “Doch es mag sein, daß euch etwas widerwärtig ist, was gut für euch ist, und es mag sein, daß euch etwas lieb ist, was übel für euch ist. Und Gott weiß es, doch ihr wisset es nicht.” (Quran 2:216) Pläne können kaputt gehen, und das ist normal. Deswegen sagt ein Muslim vor jeder Handlung oder Verabredung die er für die nahe oder ferne Zukunft geplant hat: „In scha Allah“. Das bedeutet: „So Gott will“. Also wird es nur so kommen, wie Allah es will. Oder eine weitere Redensart: „Bi-isnii-Allah“ Das heißt : „Mit Allahs Erlaubnis“. Auch eine sehr schöne und einfache Art, sich Allah zu nähern.

Die letzte hier zu erwähnende Form von Gottvertrauen ist frei nach dem Motto: „Allah wird’s schon machen“, jedoch ohne sich selbst dafür anzustrengen. Wie ein Mann, der sich tagelang unter einen Baum legt, und davon ausgeht, Allah würde ihn versorgen, wie Er die Tiere mit Nahrung versorgt. Doch weit gefehlt. Denn im Gegensatz zu den Tieren, gab Allah den Menschen einen frei beweglichen Verstand und Verantwortung. Das Verhalten des Mannes ist kein richtiges Gottvertrauen. Allah gab den Menschen den Verstand zum denken und Hände zum arbeiten, um sich den Lebensunterhalt zu besorgen. Allah versorgt uns zwar, das ist schon wahr, aber nicht so leicht greifbar, wie im Paradies. Denn wir leben nicht im

Paradies, sondern auf der Erde. Und auf der Erde schuf Allah irdische Gesetzmäßigkeiten, mit denen wir zurechtkommen müssen, auch wenn Allah es zu jeder Zeit ändern könnte. Doch dies tut Er nicht, da er beschlossen hat, die Welt diesen Gesetzen zu unterwerfen. So wie Schwerkraft, Sauerstoff und der Zyklus des Lebens immer vorherrschen und nötig sein werden, bis zu dem Tage, an dem Allah alles ändern wird. So weiss der Mensch, dass er etwas für seinen Lebensunterhalt tun muss, auch wenn Allah Brote und Nahrung vom Himmel regnen lassen könnte, wie Er es bei den Kindern Israels tat.

Ein Gefährte des Propheten Mohammed (s.a.s.) fragte den Gesandten Allahs (s.a.s.): „Oh Gesandter Allahs (s.a.s.) soll ich mein Kamel anbinden, oder auf Allah vertrauen.“ Der Gesandte Allahs (s.a.s.) erwiderte: „Binde es an, und dann vertraue auf Allah!“               ( At-Tirmithi, Abu Dawud)

Eine kleine Geschichte über ein Erlebnis des Propheten Mohammed (s.a.s.), welche großes Gottvertrauen beweist:

Der Gesandte Allahs (s.a.s.) lag schlafend unter einem Baum. Sein Schwert war unbeaufsichtigt. Ein Fremder, welcher ein Ungläubiger war und ihn hasste, schlich sich an, und schnappte sich das Schwert. Daraufhin bedrohte er den Propheten (s.a.s.), der davon aufwachte, damit. Er rief voller Hohn: „ Nun, wer beschützt dich jetzt vor mir?“ Der Prophet (s.a.s.) regte sich in keinster Weise auf und hatte auch keine Angst. Er erwiderte mit ruhiger Stimme: „Allah“. Trotz des Schwertes an seinem Hals, vertraute er Allah und rechnete mit allem. Dann jedoch verlor der Mann das Gleichgewicht, und das Schwert rutschte ihm aus der Hand. Der Prophet (s.a.s.) fing es auf. Die Rollen waren vertauscht. Er entgegnete nun seinerseits: „ Bezeugst du, dass es keinen Gott außer Allah gibt und dass ich Sein Gesandter bin?“ Der Mann verneinte. Er sagte ihm aber zu, dass er ihn von nun an in Ruhe lassen werde und dass er auch seinen Leuten dasselbe sagen werde, um ihm Schutz zu gewähren. Der Prophet war bekannt für seine Barmherzigkeit, und er hätte ihn auch sicher nicht getötet. Der Mann, der dies wusste, hatte seine Lektion gelernt. Umso mehr, da der Prophet (s.a.s.) ihn laufen lies, obwohl er mit Mordabsichten gekommen war. (Diese, in meinem Wortlaut wiedergegebene Erzählung steht im RiyyaduSallihin unter der Nr.78 und ist eine Zusammenfassung mehrerer Hadithe von demselben Ereignis, das Hadith ist also nur im ungefähren Wortlaut wiedergegeben)

Perfektes Vertrauen in Allah hat man, wenn man sich fallen lassen kann und Allah in jeglichen Belangen vertraut. Wenn man darauf vertraut, dass Allah alles regeln und einen niemals im Stich oder alleine lassen wird. Solange man an IHN glaubt, kann einem gar nichts passieren. Alles Leid was einem begegnet ist weltlicher Natur und wird einem von großem Nutzen im Jenseits sein. Es ist völlig egal, was die Menschen vorhaben, es wird nur dann geschehen, wenn Allah es für einen bestimmt hat. Niemand kann Dir schaden, wenn Allah es nicht möchte und niemand kann dir nützen, wenn Allah es nicht möchte.

Es geschieht kein Unheil auf Erden oder an euch, das nicht in einem Buch (verzeichnet) wäre, bevor Wir es ins Dasein rufen – wahrlich, das ist für Allah ein leichtes -, (22) auf daß ihr euch nicht darüber betrüben möget, was euch entging, noch darüber frohlocken möget, was Er euch gegeben hat. Und Allah liebt keinen der eingebildeten Prahler. (Quraan 57: 21-22)

Wenn man Ungerechtigkeiten, die die Menschen einem antun, in Geduld erträgt, ist dies eine Art von Gottvertrauen, denn Allah bringt die Wahrheit immer ans Licht. Man kann Allah vertrauen, dass er einem helfen wird. Früher oder später, wird jeder die entsprechende Wahrheit erfahren. Speziell im Fall „Islam“. Ich glaube, es gibt aktuell kein Thema, über welches mehr Unwahrheiten verbreitet werden, als über den Islam. Es wird gelogen, Angst und Hass geschürt, Informationen im falschen Zusammenhang dargestellt, Gläubige verleumdet, Muslime zu Unrecht verurteilt und beschuldigt, Medienhetze betrieben und sogar auf offener Straße beschimpft. Das Ergebnis ist offener Hass der Menschen gegen die Muslime, Gewalt gegen sie, Beleidigungen und Diskriminierung sowie brennende Moscheen und Flüchtlingsheime.  Egal was ein Muslim zu sagen versucht, es wird falsch ausgelegt oder in einen anderen Zusammenhang gebracht. Doch Allah lässt Seine Diener niemals im Stich. Eines Tages werden die Menschen verstehen, dass der Islam nichts Böses und Allah kein Gott der Araber ist. Viele werden wissen, dass Mohammed kein falscher Prophet und der Koran keine Lüge ist. Vielleicht werden sie begreifen, dass Zwangsehen verboten sind und die Frauen nicht unterdrückt werden.  Vertrauen und Geduld benötigen die Muslime in der heutigen Zeit sehr viel. Möge Allah uns dabei helfen, dieser Prüfung standzuhalten. Dies hat ER bereits mit der Herabsendung Seines Wortes getan. Der Quraan steckt voller Lehren und Geschichten über Propheten und Völker damaliger Zeiten. Diese Geschichten sollen uns aufmuntern und verdeutlichen, dass es auch anderen Menschen schlecht ging. Aus ihrer Reaktion lernen wir dann, wie wir selbst mit Problemen und Schwierigkeiten umgehen sollen, aber auch in Zeiten des Wohlstandes nicht in Überheblichkeit zu verfallen, wie es auch Beispiele solcherart gab, und sie dann Allah vergaßen. Zudem spricht Allah im Quraan immer wieder die Gläubigen selbst an, um sie zu trösten. Ihnen Mut zu machen und sie zu motivieren, durchzuhalten, denn der Lohn all dessen ist der Paradiesgarten.

“Meinen die Menschen, sie würden in Ruhe gelassen werden, wenn sie bloß sagten: „Wir glauben“, und meinen sie, sie würden nicht auf die Probe gestellt?  Und Wir stellten doch die auf die Probe, die vor ihnen waren. Also wird Gott gewiß die erkennen, die wahrhaftig sind, und gewiß wird Er die Lügner er kennen.” (Quran 29:2-3)

 “Und Ich habe die Ginn und die Menschen nur darum erschaffen, damit sie Mir dienen (sollen)” (Quran 51:56)

Und verlasse dich auf den Lebendigen, Der nicht stirbt, und lobpreise Ihn. Er genügt als Kenner der Sünden Seiner Diener (Quran 25:58)

Ihre Gesandten sprachen: «Ist etwa ein Zweifel über Allah, den Schöpfer der Himmel und der Erde? Er ruft euch, damit Er euch eure Sünden vergebe und euch Aufschub gewähre bis zu einer bestimmten Frist.» Sie sprachen: «Ihr seid nur Menschen wie wir; ihr wollt uns abwendig machen von dem, was unsere Väter zu verehren pflegten. So bringt uns einen deutlichen Beweis.» (11) Ihre Gesandten sprachen zu ihnen: «Wir sind nur Menschen wie ihr, jedoch Allah erweist Gnade, wem Er will von Seinen Dienern. Und es kommt uns nicht zu, euch einen Beweis zu bringen, es sei denn auf Allahs Gebot. Und auf Allah sollten die Gläubigen vertrauen. (12) Und warum sollten wir nicht auf Allah vertrauen, wo Er uns unsere Wege gewiesen hat? Und wir wollen gewiss mit Geduld alles ertragen, was ihr uns an Leid zufügt. Auf Allah denn mögen vertrauen die Vertrauenden.» (Quran 14: 10-12)

Gläubig sind wahrlich diejenigen, deren Herzen erbeben, wenn Allāh genannt wird, und die in ihrem Glauben gestärkt sind, wenn ihnen Seine Verse verlesen werden, und die auf ihren Herrn vertrauen. (8:2) Das sind jene, die das Gebet verrichten und von dem spenden, was Wir ihnen gegeben haben. (8:3) Diese sind die wahren Gläubigen. Sie genießen (die hohe) Wertschätzung ihres Herrn sowie Vergebung und eine ehrenvolle Versorgung. ( Quran 8:4)

Hier die anderen Teile:

Teil 1: https://abduomer9.wordpress.com/2016/11/22/tauhid-ar-rububbiya

Teil 2: https://abduomer9.wordpress.com/2016/12/05/tauhid-al-uluhiyya

Teil 3: https://abduomer9.wordpress.com/2016/12/06/ihlaas

Teil 4: https://abduomer9.wordpress.com/2016/12/06/dua-bittgebete

Teil 5: https://abduomer9.wordpress.com/2016/12/06/ibada

Teil 6: https://abduomer9.wordpress.com/2016/12/07/taqwa-gottesfurcht

Teil 8: https://abduomer9.wordpress.com/2016/12/19/tauhid-al-asma-wa-s-sifat

Teil 9: https://abduomer9.wordpress.com/2017/01/16/schirk-vielgoetterei

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8 Gedanken zu “Vortragsreihe Tauhid Teil 7: Tawaqul – Das Gottvertrauen

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